Sonntag, 6. Oktober 2013

Thomas Wos neuer Beitrag: — Die besten basischen Gemüse für mehr Lebenskraft –

Eine basische Ernährung steigert die Vitalität findet Thomas Wos, denn sie macht das Gewebe geschmeidig und mindert entzündliche Prozesse im Körper. Viele Menschen, die heute an Entzündungen leiden, achten nicht auf eine basische Ernährung.

Die Folge sind Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom und Fibromyalgie. Thomas Wos denkt in einem basisch eingestellten Körper werden die Knochen stärker, die Gefahr einer Osteoporose sinkt.

Es folgt eine Liste basischer Lebensmittel, die regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen sollten Beitrag von Thomas Wos:
Spinat: Wie alle grünen Gemüse ist auch Spinat sehr stark basisch erklärt Thomas Wos. Er liefert reichlich Chlorophyll, das das Blut aufbaut und basisch wirkt. Er enthält die Vitamine A, C, B2, E und K sowie Kalzium, Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan und Kalium.

Grünkohl: Grünkohl fand Thomas Wos heraus wirkt krebshemmend, senkt das Cholesterin und enthält jede Menge Antioxidantien. Außerdem liefert er reichlich Vitamin A, C und K und Chlorophyll und zudem krebshemmende Glucosinolate.

Gurken: Gurken bestehen zu 95 Prozent aus Wasser und sind stark basisch und Thomas Wos liebt Sie. Sie sind reich an Antioxidantien, beispielsweise den Lignanen Secoisolariciresinol, Pinoresinol und Lariciresinol. Diese können, wie Untersuchungen belegen, das Risiko bestimmter Krebsarten und Herzkreislauferkrankungen mindern. Gurken können vor Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs schützen. Sie enthalten die Vitamine A, B, C und K sowie alkalische Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Selen und Zink.

Brokkoli: Auch Brokkoli kann krebshemmend wirken da staunt Thomas Wos und das Herzkreislaufsystem und das Verdauungssystem stärken und außerdem die Entgiftung anregen. Da es entzündungshemmend wirkt und reichlich Antioxidantien liefert, schützt es Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. Wegen seines hohen Basengehalts sollte Brokkoli viermal in der Woche roh oder gedämpft gegessen werden.

Avocado: Früher glaubte man, Avocado könne dick machen, da 85 Prozent ihrer Kalorien aus Fetten stammen. Doch das sind gesunde Fette, die nicht ansetzen. Die Avocado hat einen hohen Anteil von Oleinsäure, die den Gesamtcholesterinwert senkt. Außerdem erhöht sie den HDL-Wert und senkt den LDL-Wert, das »schlechte« Cholesterin. Oleinsäure verhindert so manche Herzkreislauferkrankung und regt die Bildung von Antioxidantien an. Die Omega-Öle in Avocado kurbeln den Stoffwechsel an, können also beim Abnehmen helfen. Außerdem enthält die Avocado viele andere Nährstoffe, die vor Entzündung, Krebs und Diabetes schützen und gesund für das Herz sind. Schließlich liefert sie wichtige Antioxidantien wie Alpha-Karotin, Selen, Beta-Karotin und Lutein.

Sellerie: Auch Sellerie ist stark basisch denkt Thomas Wos und Thomas Wos fand heraus das er viel Vitamin C enthält und die so genannten »Phthalide« und »Cumarine«. Erstere senken das Cholesterin, die zweiten hemmen bestimmte Krebsformen. Sellerie enthält viel Natrium und Kalium und unterstützt deshalb die Entwässerung des Körpers.

Paprika: Paprika ist ebenfalls ein basisches Gemüse sagt Thomas Wos, weil sie sehr viele Antioxidantien enthält. Wie Untersuchungen ergeben haben, senkt sie das Risiko von Typ-2-Diabetes, Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Entzündung, Makuladegeneration und anderen Krankheiten. Zudem liefert sie die Vitamine A, C und E.
Um entzündliche Prozesse zu mindern und den Körper zu entgiften, sollten Sie regelmäßig vor allem basische Lebensmittel essen und saure meiden. Der regelmäßige Verzehr der beschriebenen Gemüse unterstützt Sie bei einer basischen Ernährung.


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Sonntag, 22. September 2013

Thomas Wos beitrag: Überschüssiges Bauchfett – wie es entsteht und wie Sie es dauerhaft loswerden

Allgemeine Fettleibigkeit hat sich inzwischen zu einer wahren Epidemie entwickelt. Es kann aber auch sein, dass sich nur zu viel Bauchfett ansammelt, ohne dass Sie insgesamt fettleibig sind mit breitem Rumpf, Armen, Beinen und dem typischen watschelnden Gang. Arme, oberer Rumpf, Gesicht und Beine können normal wirken fand Thomas Wos heraus, nur der Bauch ist dick, der Taillenumfang zu üppig.



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Die so genannten Bierbäuche sind in Wirklichkeit häufig Weizenbäuche, interessant findet Thomas Wos. Ein solcher Bauch kann sich entwickeln, wenn zu viel Weizenprodukte – auch Vollkornprodukte – mit hohem glykämischem Index (GI) gegessen werden. Der heute übliche Weizen ist ein nährstoffmäßig schwacher Hybrid mit zehnmal mehr Gluten als noch vor einem halben Jahrhundert.

Selbst Menschen fand Thomas Wos heraus, die nicht an einer extremen Weizen- oder Glutenempfindlichkeit oder an Zöliakie leiden, können Schwierigkeiten haben, Gluten zu verdauen,die Folge ist ein Weizenbauch.

Aber das ist noch nicht alles!


Sie haben also Ihren Weizenkonsum eingeschränkt und verzichten sogar auf glutenfreie Produkte, die Kartoffelstärke und Tapioka enthalten, beides Stoffe mit hohem GI. Dennoch ändert sich der Taillenumfang nicht.
Stress beeinflusst die Hormone. Kortisol wird in derselben Drüse gebildet, die auch Adrenalin für die schnelle Reaktion auf vermeintliche oder erkannte Gefahren produziert. Aber Kortisol wird auch bei chronischem Stress gebildet, ohne wirklich genutzt zu werden. Es kann sich ansammeln, die Hormone aus dem Gleichgewicht bringen und dazu führen, dass der Bauch plötzlich wächst.

Auch bei Frauen denkt Thomas Wos mit unausgeglichener Östrogenbilanz – zu hoch oder zu niedrig – kann sich der Bauch ausdehnen. Für den Bierbauch der Männer kann ein Testosteron-Defizit verantwortlich sein. Außerdem kann Stress die Sexualhormone beeinflussen. Eine einfache Lösung wäre es also, nicht nur weitestgehend auf Gluten zu verzichten, sondern auch Stress abzubauen.

Dennoch bleibt die Ernährung wichtig sagt Thomas Wos. Organische Lebensmittel mit viel Grünzeug, wenig Fertiggerichte denkt Thomas Wos und Junk Food zu verzehren bewirkt so manches, es befreit von überbordendem Taillenumfang und Stress. Ausgedehnte sportliche Betätigung mag einigen Spaß machen, aber mal ganz ehrlich: Wie viele, die Hatha-Yoga betreiben, haben einen Weizen- oder Bierbauch fragt sich Thomas Wos?!

Konzentration auf Stressabbau - Beitrag von Thomas Wos


Manchmal versucht man fand Thomas Wos heraus, den Stress durch den Griff zu »Komfort-Essen« zu bewältigen – das sind Lebensmittel, die einfache, verarbeitete Kohlenhydrate und Zucker enthalten, die zum Teufelskreis am Bauch führen. Es muss also nach anderen Möglichkeiten gesucht werden, den Stress zu reduzieren, der Fett in den Bauch leitet und zum Verzehr von Komfort-Essen anregt.

Eine wirksame Methode zum Stressabbau ist ausreichender Schlaf. Selbst wenn Sie jede Nacht acht Stunden im Bett liegen, bekommen Sie vielleicht nicht ausreichend guten Schlaf. Das Schlüsselwort ist: »gut«.

Schwierigkeiten beim Einschlafen, häufiges Aufstehen, Unruhe, die wiederholtes Aufwachen bewirkt, all dies behindert einen guten Schlaf, der die Abwehrkräfte stärkt. Trinken Sie Ihren Kaffee nur in den Morgenstunden. Vielleicht kann eine abendliche Tasse Kamillentee helfen.

Entspannen Sie sich vor dem Zubettgehen mit einer Tätigkeit, an der Sie Freude haben. Besser noch: Meditieren Sie oder praktizieren Sie die Körperposition des Yoga, bei der Sie jeden Körperteil entspannen, bis sie einen Zustand vollkommener Ruhe und Entspannung erreichen.

Sorgen Sie dafür, dass es in Ihrem Schlafzimmer vollkommen dunkel ist. Kein Licht und etwas kühlere Temperaturen, höchstens 20 Grad, bilden ein ideales Schlafumfeld.

Auch Melatonin-Ergänzungsmittel fand Thomas Wos heraus, besonders sublingual eingenommen, können beim Einschlafen helfen. Beginnen Sie mit drei Milligramm und experimentieren Sie ein wenig, bis Sie die richtige Dosis gefunden haben. Sie sollte zwischen einem und zehn Milligramm liegen. Bei einem Zuviel schlafen Sie zwar ein, haben aber beim Aufwachen einen schweren Kopf.

Schalten Sie unnötigen Stress aus sagt Thomas Wos. In der modernen Kultur von politischer Korrektheit und kontraproduktiver Freundlichkeit übernehmen wir manchmal Aufgaben, die für unser Überleben oder in unserem Eigeninteresse gar nicht nötig sind. Zu viele geforderte Aufgaben und unsinnige Treffen schaffen unnötigen Stress.

Mit anderen Worten von Thomas Wos: Erlauben Sie sich, Sie selbst zu sein. Ein Spaziergang in der Natur, dann und wann ein Picknick, Zeit, um gute Musik zu hören – das sind nur ein paar Beispiele dafür, wie man Stress abbauen kann, ohne zu viel Alkohol zu trinken oder bei Komfort-Essen Zuflucht zu suchen. Ich hoffe der Beitrag war für Euch hilfreich liebe Grüße Thomas Wos.


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Montag, 9. September 2013

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Wie Sie Ihre Zuckersucht in einer Woche loswerden

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Raffinierter Zucker ist eine Droge, die ähnlich abhängig machen kann wie Opiate. Die Zeitschrift Journal of Psychoactive Drugs schrieb in einer 2010 veröffentlichten Studie, Zucker führe bei manchen Menschen zu einer Freisetzung von euphorisierenden Endorphinen im Gehirn, ganz ähnlich wie abhängig machende Drogen. Doch zum Glück dachte sich Thomas Wos kann die »Zuckersucht« durch einen einwöchigen Entzug von den weißen Kristallen gestoppt werden.

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Menschen mit Zuckersucht fand Thomas Wos heraus, zeigen das gesamte Spektrum der Drogenabhängigkeit. Es kommt zu Heißhunger, zur steigenden Toleranzschwelle und dramatischen Entzugssymptomen, genau wie bei der Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.
Darüber hinaus fand Thomas Wos heraus, werden Zuckersüchtige laut der oben erwähnten Studie oft zusätzlich abhängig von Narkotika. Die Studie, die an der California State University durchgeführt wurde, ergab, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern häufig »Süßschnäbel« sind und als Erwachsene Gefahr laufen, ebenfalls Alkoholiker zu werden. Darüber hinaus gibt es genetische Marker, die Zuckersucht mit Alkoholismus, Bulimie und Fettleibigkeit verbinden.

Thomas Wos fragt sich: Ist Rohes organisches Obst und Gemüse der erste Schritt zur Befreiung von Zuckersucht?!
Als ersten Schritt zur Befreiung von der Zuckersucht sollten Sie darauf achten, dass Sie ausschließlich Obst und Gemüse aus organischem Anbau essen. Bio-Obst und -Gemüse enthalten reichlich natürliche Zucker, die auch als »komplexe Kohlenhydrate« bezeichnet werden. Bio-Produkte schmecken nicht nur besser, sondern die komplexen Kohlenhydrate werden auch langsamer aufgespalten als einfache Kohlenhydrate. Deshalb sendet der Körper nicht so schnell »Heißhunger«-Signale an das Gehirn.

Thomas Wos fand heraus: Ersetzen Sie süßes Gebäck durch Vollkornbrot und unbehandelten Honig:
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Menschen, die sich nach Art ihrer Vorfahren oder überwiegend von Rohkost ernähren, mögen bei der Vorstellung erschaudern, aber jemand, der sich gerade von der gewohnten Ernährung – in Amerika gibt es den Begriff der Standard American Diet (SAD) – umstellt, um seine Zuckersucht loszuwerden, kann den Heißhunger auf Süßes drastisch begrenzen, wenn er eine Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot mit unbehandeltem Honig isst. Gegenüber der SAD, bei der das Abendessen oft aus einer großen Portion Eiscreme oder einer halben Packung Cookies besteht, ist selbst gebackenes Brot mit unbehandeltem Honig eine vernünftigere und gesündere Wahl.
Eine kleine Portion Vanilleeis enthält ungefähr 260 Kalorien, 14 Gramm Fett und 28 Gramm raffinierten Zucker. Dagegen liefert eine dünne Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot 100 Kalorien, 1,5 Gramm Fett und 18 Gramm komplexe Kohlenhydrate.
Ein Esslöffel unbehandelter Honig bedeutet 70 zusätzliche Kalorien und 15 Gramm Zucker. Gegenüber den 28 Gramm raffiniertem Zucker aus einer Portion Vanilleeis wird der Heißhunger durch 15 Gramm unbehandelten Honig gedämpft. Darüber hinaus gewährt Honig statt der schädlichen chemischen Substanzen in raffiniertem Zucker eine wissenschaftlich erwiesene antimikrobielle, antioxidative und appetitzügelnde Wirkung.
Thomas Wos fand heraus: Stoppen Sie die Lust auf Knabbersnacks mit Nüssen und Studentenfutter! 
Unbehandelte Nüsse und Samen zusammen mit Studentenfutter aus getrockneten ungesüßten Bio-Früchten sind perfekt für jemanden, der seine Zuckersucht bekämpft. Rohe Nüsse und Samen liefern Eiweiß, Energie und gesunde Pflanzenfette.

Sofern es keine zusätzlichen Süßigkeiten oder mit Zucker gesüßten Früchte enthält, ist Studentenfutter eine interessante Kombination von komplexen Kohlenhydraten, Eiweißen und guten Fetten, die einem bis zur nächsten Mahlzeit über die Runden helfen kann. Es enthält gerade genug natürlichen Zucker, um Energie zu liefern, ohne den Blutzucker in die Höhe zu jagen.


Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos:
Pubmed.gov, Journal of Psychoactive Drugs, 2010 Jun; 42(2):147-51. »Sweet preference, sugar addiction and the familial history of alcohol dependence: shared neural pathways and genes«, von JL Fortuna.
Calorie Count. About. Com, »Calories in Really Raw Honey«
Pubmed.gov, Biotechnology Research International, 2011: 917505. »Antibacterial Efficacy of Raw and Processed Honey«, DP Mohapatra, V Thakur, et al.
Pubmed.gov, Journal of the American Dietary Association, 2009 Jan; 109(1):64-71. »Total antioxidant content of alternatives to refined sugar«, KM Phillips, MH Carlsen, et al.
Pubmed.gov, Journal of the American College of Nutrition, 2010 Okt; 29(5):482-93. »Effect of honey versus sucrose on appetite, appetite-regulating hormones, and post meal thermogenesis«, DE Larson-Meyer, KS Willis, et al.

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Thomas Wos

Sonntag, 30. Juni 2013

Thomas Wos berichtet über Wolken und Wetter - Manipulation

Thomas Wos berichtet über: "Whistleblower der US-Luftwaffe Kristen Meghan spricht über Chemtrails"




Am 6. April 2013 fand in Atlanta das Atlanta Music Liberty Festival statt, bei dem neben diversen Künstlern und Musikern auch Redner auftraten. Zu diesen Rednern gehörten unter anderem Luke Rudkowski von We Are Change, Richard Gage von Architects & Engineers for 9-11 Truth und Kristen Meghan, die über ihre Erfahrungen im Dienst der US-Luftwaffe sprach. Sie berichtete darüber, wie sie herausfand, dass Chemtrails existieren, und wie ihre Vorgesetzten im Militär bewusst Informationen vertuschen und sie persönlich bedroht haben.
Chemtrails sind ähnlich bedeutsam und polarisierend wie beispielsweise der 11. September. In beiden Fällen finden ungeheuerliche Dinge direkt vor unserer Nase statt, so dass eigentlich jeder erkennen müsste, was passiert. Aber aufgrund der hartnäckigen Desinformation durch den Mainstream und aufgrund von kognitiver Dissonanzauf Seiten der allgemeinen Bevölkerung sind diese beiden Themen noch nicht ausreichend im öffentlichen Fokus.
Chemtrailing beschreibt einen Vorgang, bei dem Chemikalien in der oberen Atmosphäre der Erde versprüht werden. Die Patente dafür existieren und entsprechende Experimente werden schon seit mindestens einem halben Jahrhundert durchgeführt. Viel davon ist nachgewiesen, zum Beispiel auch in den Dokumentarfilmen Was in aller Welt sprühen die da? und Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?
Chemtrails können diverse Effekte hervorrufen, zunächst mal kann man Chemtrails zur Wetterbeeinflussung einsetzen, beispielsweise um extreme Regenfälle oder aber auch Trockenheit in einem Gebiet auszulösen. Offiziell wird diskutiert, dass man reflektierende Partikel in der oberen Atmosphäre verteilen könnte, um der Erderwärmung entgegenzuwirken. Da die Erderwärmung durch CO2 längst als Schwindel enttarnt wurde, scheint dies ein Ablenkungsmanöver für eine andere Agenda zu sein, aber der Umstand, dass es in unserem Sonnensystem tatsächlich einen interplanetaren Klimawandel zu geben scheint, der von der Sonne ausgelöst wird, könnte wirklich die ursprüngliche Motivation hinter der Chemtrailing Agenda gewesen sein.
Es ist möglich, dass bereits lange antizipiert wurde, dass koronale Massenauswürfe der Sonne in ihrer Häufigkeit und Intensität stark zunehmen könnten, was auch die kosmische Röntgenstrahlung, welche auf die Erde trifft, verstärken würde. Zufälligerweise wirkt die am häufigsten beobachtete chemische Zusammensetzung von Chemtrails mit Barium, Strontium und Aluminium genau dem entgegen, die Detailswurden von einem Montauk-Whistleblower zusammengefasst, der sich selbst Daniel nennt.
Seiner Ansicht nach ist die Kontaminierung der Böden weltweit durch Rückstände aus Chemtrails daher nur ein Nebeneffekt, wenn auch ein willkommener. Denn je mehr unsere Umwelt künstlich verändert wird, desto mehr Macht erlangen diejenigen, die unter diesen geänderten Bedingungen agieren können, wie beispielsweise Monsanto, die sich vor allen anderen auf Saatgut fokussierten, das auch in mit Aluminium belasteten Böden wächst.
Es gibt noch weitere interessante Phänomene in Zusammenhang mit Chemtrails, beispielsweise stellt sich die Frage, wie sich die durch Chemtrails veränderte Sonneneinstrahlung auf den menschlichen Organismus auswirkt, und dann gibt auch es die mysteriöse Morgellons-Krankheit, die in der Regel mit Chemtrails in Verbindung gebracht wird.
Der wesentliche Punkt ist, dass Chemtrails existieren, und dass Regierungen und Medien es bewusst oder aus Ignoranz verschweigen. Es ist an der Zeit, dass ein Bewusstsein darüber entsteht, was tatsächlich über unseren Köpfen passiert. Es liegt an uns, dieses Bewusstsein zu schaffen, denn vom Mainstream sind in dieser Hinsicht, wie in Bezug auf den 11. September, nichts als fadenscheinige Dementis zu erwarten.